Eine Vielzahl von Berufen erfordert eine bestimmte Arbeitskleidung, in den meisten Fällen, damit diese als Schutz gegen Umwelteinflüsse dient, denen man bei der Arbeit ausgesetzt ist. Damit ist natürlich nicht das Regencape des Postboten gemeint, obwohl das streng genommen natürlich auch eine speziell zugeschnittene Arbeitskleidung darstellt. Jedoch gibt es solche Capes auch im normalen Alltag. Anders sieht es aber bspw. bei Berufsbekleidung aus, die große Hitze abhalten muss, wie die von Feuerwehrmännern. Hier kann man nicht einfach einen dicken Pulli anziehen.

Stattdessen müssen feuerfeste Stoffe für die Arbeitskleidung genutzt werden. Allerdings möchte man natürlich nicht ein riesiges Gewicht mit sich herumschleppen, wenn man in den Einsatz fährt. Darum wird immer weiter geforscht, um zu schauen, wie man feuerfestes Material dünner machen kann und wie man allgemein die Schutztextilien so designen kann, dass eine Optimierung erreicht wird. In diesem Bereich wird an Hochschulen fleißig geforscht, wird doch hier auch Schutzkleidung benötigt.

Es wird aber zum Teil nicht nur mit Materialien herumprobiert, sondern einfach mal geschaut, wie man bestehende Arbeitskleidung im Allgemeinen verbessern kann. Da wird dann geschaut, ob nicht noch weitere Taschen irgendwo dran passen oder man allgemein Schnitt und Komfort verbessern kann. Gerade bei Berufen, die viele verschiedene Bewegungen erfordern, wie dies bei Handwerkern oft der Fall ist, die sich bücken und strecken müssen, ist es wirklich praktisch, wenn die Arbeitskleidung dies alles mitmacht. Daher ist es wünschenswert, dass solche Verbesserungen weiter erforscht und umgesetzt werden, um das Arbeiten für große Teile der berufstätigen Bevölkerung bequemer zu machen. Denn wer will sich schon beim Job auf die Kleidung konzentrieren?