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Parkas und Zweireiher für Damen

Der Parka entstammt eigentlich der Herrenmode, er wurde für die Arbeit im Freien an kalten Tagen entwickelt und bereichert längst die Damenmode. Nicht nur Männer wissen an kalten Tagen einen Parka zu schätzen, denn Frauen fühlen sich damit ebenfalls wohl. Die zweireihige Jacke stammt ebenfalls aus der Herrenmode, doch hat sie längst in die Damenmode Einzug gehalten. Für Freizeit und Business können Sie Zweireiher tragen.

Schöne Parkas für Damen

Der Parka ist nicht einfach nur kuschelig warm, denn er bietet viele Vorzüge und kann von Frauen mit jeder Figur getragen werden. Schlanke Frauen sehen damit toll aus, mollige Frauen können mit diesem etwas längeren Mantel geschickt ein paar Pfunde wegmogeln. Bei vielen Modellen ist das Futter ausknöpfbar, so können Sie den Parka nicht nur an kalten Tagen, sondern zusätzlich für die Übergangszeit tragen. Schauen Sie sich die neueste Herbst- und Wintermode von Bugatti an, dort finden Sie schöne Parkas in verschiedenen Farben, zum Teil mit Steppnähten und aus glänzendem Material. Einige Modelle verfügen über einen Fellbesatz am Kragen oder an der Kapuze.

Mögen Sie es schlicht, finden Sie verschiedene Parkas in winterlichen Farben, in Naturfarben, in Schwarz oder in Dunkelblau, mit verschiedenen Details:

  • Abnehmbare Kapuze
  • Aufgesteppte Taschen
  • Ärmelbündchen
  • Tunnelzüge im unteren Bereich.

Verschiedene Modelle verfügen über eine feminine Note, da sie tailliert sind und in etwas länger Form gearbeitet sind, andere Modelle sind sportlich und sind kaum von den Modellen für Herren zu unterscheiden. Wichtig ist, dass Sie Ihren Parka richtig kombinieren, Hosen sind dazu einfach ein Muss.

Zweireiher für Damen

Der Zweireiher ist für Herbst und Winter total angesagt, Sie finden zweireihige Parkas, ebenso finden Sie Trenchcoats. Der Trenchcoat ist gut für den Businesslook geeignet, er verfügt zumeist über einen Bindegürtel und über einen Reverskragen. Er wird in verschiedenen Längen angeboten, Sie erhalten lange Modelle ebenso wie kürzere Modelle, die auf den Oberschenkeln abschließen.

Im Business sind Sie mit einem zweireihigen Blazer gut angezogen, Sie finden Modelle in verschiedenen Farben. Für die wärmere Jahreszeit tragen Sie zweireihige Blazer aus leichtem Material, für den Winter werden Modelle aus Wollstoff angeboten, die zweireihig geknöpft werden. Die Blazer können Sie mit Rock oder Hosen und mit schlichten Schuhen gut kombinieren.

Was passt zu einer Lederjacke?

Eine Lederjacke wird wohl nie aus der Mode kommen, sei es nun bei den Damen oder den Herren. Das robuste und weitestgehend pflegeleichte Material, die verschiedenen Lederarten und Schnitte machen die Lederjacke zu einem leicht zu kombinierenden Kleidungsstück. Aber was genau passt zu einer Lederjacke und welche Kombinationen sollte man meiden?

Das Kombinationstalent

Große Einschränkungen, wozu Sie eine Lederjacke kombinieren können, gibt es nicht. Was natürlich an der Vielfältigkeit der Farben und der Lederarten liegt.
Ganz klassisch können Sie die Lederjacke natürlich zu Basics wie einer Jeans und einer unifarbenen Bluse kombinieren. Besonders einfach sind natürlich schwarze Lederjacken mit anderer Kleidung zu verbinden. Je nach Schnitt der Jacke bietet sich auch eine Stoffhose an, für ein elegantes Outfit.
Bei Wildlederjacken ist es schon wieder schwieriger, passende Kombinationsmöglichkeiten zu finden. Natürlich sind Sie hier auch mit der Jeans wieder auf der sicheren Seite, aber bei einer Stoffhose ist ein Farbabgleich nötig. Die meistverkauften Wildlederjacken kommen in Brauntönen daher, welche die ganze Palette von hell bis dunkel abdecken. Nehmen Sie die Jacke deshalb am besten mit, um die Farben aufeinander abstimmen zu können.
Kombinieren Sie kurze Lederjacken einfach mal mit einem schönen Rock. Achten Sie jedoch darauf, dass der Rock nicht zu kurz ist. Dieser Look wird gemeinhin als billig wahrgenommen. Der Rock sollte auch glatt sein, ein faltiger Rock im angesagten Hippie Stil lässt sich schwer mit einer Lederjacke zusammenbringen. Es sieht dann eher gezwungen aus.

Bei Oberteilen ist fast alles erlaubt. Ob Rolli, Bluse, Jacke, T-Shirt, Pullover oder Longsleeves: Kombiniert werden darf, was alles farblich passt. Gerade mit Retroshirts im 80’s Look können Sie mit einer kurzen schwarzen Lederjacke Fashionpunkte sammeln.

Leder zu Leder?

Bei Glattleder sieht eine Kombination einer Lederjacke mit anderer Lederbekleidung wie einem Lederrock oder einer Lederhose unpassend aus. Es ist sehr schwierig, diese Kombination edel aussehen zu lassen. Auch mit verschiedenen Farbtönen des Glattleders lässt sich selten eine schöne Optik herstellen. Eher das Gegenteil ist der Fall, weil die Farben sich beißen. Das gleiche gilt selbstredend für Wildlederbekleidung und die anderen Lederarten.
Noch schwieriger ist dies bei Lederoberteilen. Bei Lederrock oder -hose ist zumindest noch etwas Abstand zwischen den Ledern. Aber wenn Sie mit Jacke und Bluse direkt zwei Oberteile in Leder übereinander tragen, wird man Sie wieder aufs Filmset zurückführen wollen.
Unterschiedliche Lederarten lassen sich etwas leichter kombinieren. Das kann beispielsweise bei der Schuhwahl der Fall sein, wenn Sie Lederstiefel oder -schuhe zu Ihrer Lederjacke anziehen. So können Sie zu einer lang geschnittenen Jacke aus Wild- oder Nubukleder wunderbar als Akzent schwarze Glattlederstiefel anziehen. Auch Lederschuhe stellen normalerweise kein Problem beim Kombinieren dar.

Von der Kombination einer Lederjacke mit einem Kleid ist im Allgemeinen auch abzuraten. Bei einer kurzen Lederjacke sieht es aus, als hätten Sie sich die Jacke für über das Kleid geliehen, weil Ihnen zu kalt ist. Ein langer Nappa- oder Wildledermantel bedeutet einen ziemlichen Stilbruch, selbst wenn Sie ein unifarbenes Kleid tragen. Und weil es oben in der Aufzählung vergessen wurde: Lederjacke und Lederkleid schließen sich für die meisten Menschen auch aus.

Bench Markenartikel reduziert – Shopvergleich lohnt sich

Kaum eine andere Marke verkörpert den britischen Undergroundlifestyle wie Bench. Hipp, außergewöhnlich, trendy und schon seit den 1990er Jahren absolut angesagt. Die Marke ist längst Kult, vor allem die Jacken des Labels, die sich durch ihren typischen Style auszeichnen. Mit etwas Glück können Sie Kleidung von Bench reduziert kaufen.

Funktionalität & Design = Bench

Bei Bench kombinieren die Designer gutes Aussehen und Funktionalität auf gekonnte Weise. Der gerade Schnitt mit leicht betonter Taille steht jeder Frau, egal welche Größe sie trägt oder wie ihre Proportionen sind. Im Gegensatz zu den normalen Jacken, die für Damen angeboten werden, sind die Jacken des britischen Modeunternehmens mit zahlreichen Pockets innen und außen ausgestattet. Die Taschen lassen sich mit einem Reißverschluss schließen und öffnen. Ganz klassisch ist bei Bench der Stehkragen, der dem Ganzen das gewisse Extra verleiht und die Streetwear aus England abrundet. Die Auswahl kann sich sehen lassen: Ob Sie nach einer dicken Winterjacke, einer leichter Übergangsjacke oder nach einer anschmiegsamen Fleecejacke suchen, bei Bench sind Sie Ihrem zukünftigen Lieblingsstück ganz nah.
Die Preise des Unternehmens sind ebenso attraktiv wie die Mode und für Normalverdiener bezahlbar. Doch es geht noch günstiger, wenn Sie gezielt nach Sonderangeboten und Aktionen suchen. Dabei gibt es mehrere Möglichkeiten Ware von Bench reduziert zu finden.

Schnäppchen gibt’s im Internet

Die bequemste Alternative ist das Internet. Hier bieten jede Menge Shops Ware von Bench reduziert an. Der direkte Preisvergleich lohnt sich, bei dem Sie Versandkosten und eventuell anfallende Rücksendekosten berücksichtigen sollten. Schauen Sie auch auf die Verfügbarkeit der Ware oder vermerkte Liefertermine. Sonst warten Sie vielleicht wochenlang auf das gute Stück. Schauen Sie sich vor der Bestellung die Möglichkeiten und Fristen für eine Rückgabe an: Ist es zum Beispiel möglich, reduzierte Kleidung zurückzugeben, weil sie einem nicht gefällt oder nicht richtig sitzt? Schließlich wissen Sie nicht, ob die Jacke genauso sitzt, wie Sie sich das vorgestellt haben, oder Ihnen steht, da Sie es vorher nicht anprobieren konnten.
Eine andere Möglichkeit, und Kleidung von Bench reduziert zu kaufen, ist ein Outlet. Outlets unterscheiden sich heute vom Ambiente her kaum noch von Boutiquen, bieten jedoch eine Fülle von Markenwaren zu erschwinglichen Preisen an. Allerdings sind Outlets im Vergleich zu einem Online Shop nicht rund um die Uhr geöffnet und nicht in jeder Stadt zu finden.

Strickmantel sorgt für schlanke Silhouette

Ein Strickmantel passt zu jeder Gelegenheit. Er ist bequem und sorgt für eine schlanke Silhouette. In dezenten Farben passt er sich der jeweiligen Mode an und lässt sich gut zur schon vorhandenen Garderobe kombinieren. Ein Strickmantel ist ein unverzichtbares Basic, das im Schrank keiner Frau fehlen darf.

Ein schöner Sommertag mit Grillwürstchen und Eis. Schon ist es passiert: Das Jackett lässt sich nicht mehr zuknöpfen, die Schultern sind zu eng. In diesem Fall sind Strickmäntel oder sogenannte Longstrickjacken eine lässige Alternative zum Jackett oder Mantel. Sie sind geeignet fürs Büro, für die Freizeit oder in der feineren Variante auch für den Abend.

Damit der Strickmantel die Silhouette streckt und schlank macht, sollte er nicht länger als knielang sein. Ein Strickmantel, der länger als bis zum Knie reicht, ist für große Frauen gut geeignet, da er die Länge optisch verkleinert. Strickmäntel verstecken geschickt kleine Pölsterchen an Hüften und Po. Kräftige Oberschenkel können Sie elegant damit kaschieren. Sie wirken schlank und feminin.

Voll im Trend

Sie können Ihr luftiges Sommerkleidchen mit einem Strickmantel und einer Strumpfhosen bis hinein in den Herbst oder Winter tragen. Der Materialmix aus grober Longstrickjacke über dem Sommerkleid, kombiniert mit Stiefeln, verleiht der herbstlichen Mode eine wunderschöne Leichtigkeit. So können Sie sich darüber hinweg trösten, dass es schon etwas zu kalt für Ihr Lieblingskleid ist.

Auch Stars und Sternchen schwören auf diesen gekonnten Materialmix, der es hin und wieder bis auf die roten Teppiche der verschiedenen Preisverleihungen schafft.

Für jede Gelegenheit

Die Longstrickjacke ist vielseitig einsetzbar, ein wahres Allroundtalent. Je nach Modell passt sie zu fast jedem Anlass. Ein Strickmantel mit Kapuze hält mollig warm an kühlen Spätsommerabenden, im Herbst und im Winter. Ein grob gestrickter Mantel ist die hippe Variante im Büro zu Blazer oder Jackett. Fein gestrickt geht er sogar auf schicken Events durch. Im Flugzeug ist er ebenso bequem wie auf der Couch, zu Hause oder auf der Party bei Freunden. Der Strickmantel ist unkompliziert und Sie können ihn schnell im Gepäck verstauen. So ist er ein idealer Reisebegleiter für den Wochenendtrip oder eine Reise rund um den Globus.

Praktisches Basic

In den Farben Braun, Grau oder Schwarz können Sie Ihren Strickmantel gut zur vorhandenen Garderobe kombinieren. In Beerentönen und den neuen Aquafarben, mintgrün, türkis und hellblau setzt er modische Akzente.

Strickmäntel oder Longstrickjacken sind aus der Welt der Damenmode nicht mehr wegzudenken. Sie sind ein Basic, das in den Schrank jeder Frau gehört. Der Strickmantel ist zudem noch ein praktischer Schlankmacher, der das eine oder andere Kilo zu viel elegant wegzaubert.

Wie trage ich eine Steppweste?

Eine Steppweste ist nicht nur ein praktisches Kleidungsstück für die Übergangszeit oder ein guter Jackenersatz, sondern auch ein toller Figurschmeichler. Die Steppweste gibt es in vielen verschiedenen Ausführungen, Materialien und Farben, so dass sie zu fast allen Gelegenheiten und Modestilen passt.

Egal, wie alt Sie sind, egal, welcher Typ Sie sind  – eine Damen Steppweste ist das ideale Kleidungsstück für jede Frau. Manchmal ersetzt sie sogar die Strickjacke und sieht dabei um vieles lässiger aus. Ob sie eine Steppweste über einem Rollkragenpullover oder einer edlen Bluse tragen, Sie machen in jedem Fall eine gute Figur. Und das dürfen Sie ruhig wörtlich nehmen: Westen sind wunderbare Figurschmeichler. Vor allem lange Westen strecken die Figur optisch und machen kleine Pölsterchen an Hüfte und Bauch nahezu unsichtbar.

Schlichter Schnitt mit großer Wirkung

Der Schnitt der Steppwesten ist bei den meisten Modellen schlicht. Sie bekommen Steppwesten in vielen Uni-Farben und kleinen dezenten Mustern. Große Muster oder schreiende Farben finden Sie eher selten. Schließlich soll die eher nüchterne und neutrale Steppweste Ihre Kleidung wirkungsvoll ergänzen  und in Szene setzen. Da die Westenform schön schlicht ist, können Sie die Steppweste sowohl zu eleganten als auch zu lässigen, sportlichen Oberteilen und Röcken und Hosen kombinieren. Achten Sie nur auf die Farbe: Entweder Ton in Ton oder – bei einem einfarbigen Outfit – in einer schönen, klaren Kontrastfarbe.

Extravagante Steppweste in Glanz-Optik

Tragen Sie die Steppweste vorwiegend im Haus, wählen Sie am besten dünner wattierte Modelle. Sie können Sie sowohl über einer Bluse, einem dünnen Pullover oder einem schicken T-Shirt tragen. Hier können Sie sich auch ein bisschen Extravaganz leisten: Beispielsweise mit einer Steppweste in Glanz-Optik oder mit kleinem Stehkragen oder vielen kleinen Zipper-Taschen. Oder einem kleinen Fellkragen am Halsausschnitt.

Dick wattiert durch Sturm und Wind

Als Outdoorweste besteht die Steppweste oft aus wasserabweisendem Material. Sie ist dick wattiert und gibt Ihnen Kälteschutz bei windigem und kaltem Wetter. Oft haben diese Westen auch noch ein Kapuze und innen ein kuscheliges Fleecefutter. Besonders gemütlich wird es bei Wind und Sturm mit einer Daunenweste. Die Versteppung hält die Federn in den Kammern, so dass die Weste Sie rundum schön gleichmäßig wärmt. Trotzdem sollten Sie einen dicken Strickpullover darunter tragen. Mit einer Steppweste sind Sie auch draußen bei ungemütlichem Wetter immer gut und modisch angezogen.

Eine Steppweste muss auch gar nicht teuer sein. Leicht wattierte Modelle für drinnen können Sie schon ab zehn Euro bekommen. So kann es sich wirklich jede Frau leisten, diesen klassischen Alleskönner, der in jeder Saison aktuell ist, im Kleiderschrank zu haben.

Wie pflege ich eine Lederjacke?

Lederbekleidung wird schon seit Ewigkeiten von den Menschen getragen. Dabei diente sie in früheren Zeiten aufgrund ihrer Robustheit vornehmlich als Schutzkleidung. Heutzutage ist Lederkleidung praktisch nur noch eines: Mode. Besonders beliebt sind Lederjacken, die es in allen Variationen gibt. Doch eine Lederjacke benötigt Pflege.

Denn obwohl das Material – wie schon erwähnt – robust ist, bleibt Ihre Lederjacke nicht von alleine in Form und kann schnell unansehnlich werden. Und Ihre Lederjacke soll schließlich nicht nach abgenutzter Arbeitsjacke aussehen. Zumindest die Damen werden diese Ansicht teilen, bei Herren dürfte der „Used-Look“ akzeptabel sein.

Leder mag nicht viel Wasser

Der erste Schritt zu einer nachhaltigen Pflege ist das Imprägnieren. Schließlich ist die richtige Antwort auf die Frage „Wie wäscht man eine Lederjacke?“ ohne Missverständnisse: „Gar nicht!“ Wasser und Leder gehen nicht Hand in Hand und deshalb ist es wichtig, das Material davor zu schützen, feucht zu werden. Ohne eine vernünftige Imprägnierung saugt sich das Leder mit Wasser voll und wird beim Trocknen hart und ungeschmeidig. Sprühen Sie also vor dem ersten Tragen die Lederjacke mit einem Imprägnierspray (in Kaufhäusern oder Schuhläden erhältlich) gründlich ein.

Wird die imprägnierte Lederjacke nass, gibt es etwas Wichtiges zu beachten: Hängen Sie die Lederjacke auf keinen Fall zum Trocknen über einer Heizquelle auf. Das Leder wird sonst brüchig und hart. Hängen Sie die Lederjacke so auf, dass sie atmen kann. Haben Sie eine Garderobe, die von der Sonne beschienen wird, ist dies auch nicht der ideale Platz für die Jacke. Zu leicht kann das Leder ausbleichen und dann kann Ihnen in der Regel auch kein Fachmann mehr weiter helfen.

Verhärtetes Leder geschmeidig machen

Ihre Lederjacke beginnt mit der Zeit recht abgenutzt auszusehen. Zudem wird Sie oft noch hart und trocken. Dies ist unabdingbar, allerdings kann dem Abhilfe geschaffen werden, so dass Ihre Lederjacke wieder so geschmeidig wie nach dem Kauf wird. In Kaufhäusern finden Sie zwar spezielle Lederpflegen, diese sind oft unnötig teuer und riechen zumeist unangenehm. Günstiger und für die Nase angenehmer ist da die gute alte Nivea Creme oder Melkfett. Einfach auf ein weiches Tuch auftragen und die Lederjacke mit der Creme einreiben. Das Leder wird wieder glatt, geschmeidig und riecht auch noch gut.

Ist Ihre Lederjacke zudem noch verschmutzt, empfiehlt sich eine Vorreinigung. Bei glattem Leder kann dies mit einem feuchten Schwamm passieren, da die Jacke das Wasser nicht aufsaugt. Bei offenporigem Leder können Sie Pech haben und das Wasser zieht trotz Imprägnierung ein. Versuchen Sie es bei dieser Lederart lieber mit einem Radiergummi bei kleinen Flecken. Größere Verschmutzungen entfernen Sie mit einer Bürste.
Abzuraten ist von der Methode, der Lederjacke mit Schuhcreme neuen Glanz zu verleihen. Die Schuhcreme zieht nämlich nicht richtig in das Leder ein und färbt aus. Wenn Sie sich dann an hellen Stühlen oder Autositzen anlehnen, wird Ihnen der Besitzer danken.

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