Falls Sie sich für die Schmuckherstellung mit Perlen interessieren, wird Ihnen bestimmt schon aufgefallen sein, dass es verschiedene Perlenarten zu kaufen gibt. Perlen werden nicht nur in unterschiedlichen Formen fabriziert, sondern es werden auch die verschiedensten Materialien zur Herstellung verwendet. Beim fertigen von Schmuck können Sie verschiedene Perlenarten zum Einsatz bringen.

Welche Perlenarten eignen sich zur Schmuckherstellung

Perlen lassen sich hinsichtlich verschiedener Kriterien voneinander unterscheiden. So ist es möglich eine Unterscheidung nach der Form vorzunehmen. Bei Saatperlen, welche auch Rocaillesperlen genannt werden, handelt es sich um runde meist kleine Perlen. Stiftperlen besitzen hingegen eine längliche Form. Bei den 2-Cut Perlen liegt eine sechseckige Form vor, während feuerpolierte Perlen mehrere geschliffene Oberflächen aufweisen, wodurch sie im Licht glänzen. Gepresste Perlen können verschiedene Formen annehmen meist sind sie jedoch tropfenförmig oder blattförmig. Auch im Hinblick auf die verwendeten Materialien lassen sich Perlen klassifizieren. Glas, Metall und Holz sind in unseren Breiten dabei die gängigsten Werkstoffe. Doch auch Fimo, Porzellan und Halb- und Edelsteine werden zur Perlenherstellung verwendet. Perlen können aber auch aus Knochen, Mehl, Papier oder Blütenblättern gefertigt werden.

Verschiedene Perlenarten miteinander kombinieren

Wenn Sie eine Perlenkette, ein Armband oder ein anderes Schmuckstück herstellen möchten, können Sie verschiedene Perlenformen und Materialien miteinander kombinieren, um Abwechslung ins Spiel zu bringen und Ihre Kreation aufzulockern. Grundsätzlich gilt, dass Ihrer Phantasie keine Grenzen gesetzt sind und Sie nach Lust und Laune kombinieren und variieren können. Achten Sie nur darauf, dass der verwendete Faden zu den Perlenarten passt. Auf ein dickes Lederband können Sie keine feinen Saatperlen auffädeln. Schwere Perlen aus Metall hält ein dünner feiner Faden unter Umständen nicht.